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Pincel auf deinem Desktop.

Version 1.6.0 für Windows, macOS und Linux. Derselbe Editor wie im Browser, als native App: Er öffnet deine Dateien direkt aus Explorer, Finder oder Dateimanager und hält sich selbst aktuell.

Windows

Voraussetzung: Windows 10 oder 11, x64 (auf ARM über die eingebaute x64-Emulation).

Der Installer richtet Pincel nur für dich ein, in %LOCALAPPDATA%\Pincel, ohne Administratorrechte und mit einem Eintrag im Startmenü. Er meldet Pincel für .aseprite, PNG, JPEG, WebP und die übrigen Formate an, die es öffnet; die Standard-App wählst unter Windows nur du selbst, deshalb öffnet die erste Installation Einstellungen → Standard-Apps auf der Seite von Pincel. Deinstallieren: Einstellungen → Apps → Installierte Apps. Das MSI-Paket installiert für alle Benutzer und braucht Administratorrechte.

Erster Start: Der Installer ist nicht mit einem Code-Signing-Zertifikat signiert, deshalb zeigt SmartScreen „Der Computer wurde durch Windows geschützt“. Klicke auf Weitere Informationen, dann auf Trotzdem ausführen.

macOS

Voraussetzung: macOS 10.13 oder neuer; eine App für Apple Silicon und Intel.

Öffne das Disk-Image und ziehe Pincel in „Programme“. Der Finder bietet es dann unter „Öffnen mit“ für die Formate an, die es öffnet; zur Standard-App wird es über „Informationen“ → „Öffnen mit“ → „Alle ändern“.

Erster Start: Die App ist nicht von Apple notarisiert, deshalb öffnet macOS sie zunächst nicht. Klicke sie in „Programme“ mit gedrückter Ctrl-Taste an, wähle Öffnen und bestätige; ab macOS 15 öffnest du sie einmal und gehst dann zu Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Dennoch öffnen. Oder im Terminal: xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/Pincel.app.

Linux

Voraussetzung: x64 mit glibc 2.35 oder neuer: Ubuntu 22.04, Debian 12, Fedora 36 und später.

Das AppImage läuft so, wie es heruntergeladen wurde, sobald es ausführbar ist. Um es für dich zu installieren, ohne root – mit einem Befehl pincel, einem Eintrag im Anwendungsmenü und „Öffnen mit“ für seine Formate:

chmod +x pincel-linux-x64.AppImage
./pincel-linux-x64.AppImage --install

Das kopiert es nach ~/.local/share/pincel und verlinkt ~/.local/bin/pincel; deinstallieren mit pincel --uninstall. Ab Ubuntu 24.04 brauchen AppImages libfuse2t64 (sudo apt install libfuse2t64). Die Pakete .deb und .rpm installieren stattdessen über den Paketmanager und werden mit ihm aktualisiert.

Prüfen

Die Prüfsummen aller Dateien stehen in SHA256SUMS. Unter Windows: Get-FileHash pincel-windows-x64-setup.exe, unter macOS und Linux: shasum -a 256 bzw. sha256sum.

Updates

Die Desktop-App fragt höchstens einmal am Tag bei GitHub nach einer neuen Version, lädt sie im Hintergrund und prüft vor der Installation ihre Signatur; aktiv wird sie beim nächsten Start (unter Windows, sobald du Pincel beendest). Hilfe → Nach Updates suchen… prüft sofort, Hilfe → Updates automatisch installieren schaltet es ab. Die Pakete .deb und .rpm sowie ein AppImage, das nicht mit --install installiert wurde, überlassen Updates dir.

Oder einfach im Browser

Nichts zu installieren: Der Editor läuft in jedem aktuellen Browser, funktioniert offline und lässt sich von dort als App (PWA) installieren. Deine Dateien bleiben so oder so auf deinem Gerät.

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